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Die Reihe für den Konfirmandenunterricht

KU-Blätter

Drei Seiten. Eine Zeitstunde. Ein Gedanke kommt in Bewegung.

Die KU-Blätter führen 14- bis 15-jährige Jugendliche nicht durch einen kleinen theologischen Vortrag. Sie lassen sie sehen, ausprobieren, spielen, widersprechen und erst danach in Worte fassen, was sie entdeckt haben.

KU-Blatt 1 kennenlernen
Erste Seite von KU-Blatt 1: Dein Können. Für wen?
KU-Blatt 1Drei Seiten

Drei Formen der Bibliothek

Nicht kürzer gedacht. Anders in Bewegung gesetzt.

Die Bücher, Hefte und KU-Blätter gehören zusammen. Sie gehen unterschiedlich weit und sprechen unterschiedliche Situationen an.

Die Dramaturgie einer Zeitstunde

Erst tun. Dann denken. Dann genauer handeln.

Jede Phase verändert die vorherige. Ein Bild wirft eine Frage auf. Eine Aufgabe macht sie körperlich erfahrbar. Der Bibeltext widerspricht oder öffnet. Das Ergebnis bleibt nicht im Kopf.

3 Min.WahrnehmenEin offenes Bild verlangt eine erste Entscheidung.
15 Min.AusprobierenEine konkrete Aufgabe bringt Hände und Ideen zusammen.
10 Min.Bibel bewegenWorte werden gelesen, gesprochen und körperlich dargestellt.
15 Min.Spielen und prüfenEine Alltagsszene zeigt zwei Arten zu helfen.
17 Min.Entscheiden und sichernDie Gruppe formuliert, jede Person überträgt.

Theologisch tief, sprachlich zugänglich

Wingren bleibt im Hintergrund. Der Nächste tritt hervor.

Empfangen

Du musst Dich nicht zuerst beweisen.

Das Können beginnt als Gabe. Diese Sicht entlastet Jugendliche von der Vorstellung, ihr Wert hänge an ihrer Leistung.

Wahrnehmen

Der andere gibt dem Können Richtung.

Die Frage lautet nicht nur: Was kann ich? Sie lautet ebenso: Wem kann dieses Können zugutekommen?

Stärken

Hilfe soll kein Leben übernehmen.

Gute Hilfe macht den anderen nicht kleiner. Sie stärkt ihn, selbst zu entscheiden und zu handeln.

Dritte Seite von KU-Blatt 1 mit offener Schulszene und Ergebnissicherung

Jetzt verfügbar

KU-Blatt 1: Dein Können. Für wen?

Talent ist mehr als Applaus.

Eine Brücken-Challenge, 1. Petrus 4,10 und eine zweimal gespielte Alltagsszene führen zu einer klaren Frage: Hilft mein Schritt dem anderen, selbst zu handeln, oder nimmt er ihm das Handeln ab?